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Über mehrere Jahrzehnte gereifte Gastgebertradition

Geboren im Tiroler Gebirge

Serfaus ist ein hübsches Dorf inmitten der Alpen auf einem sonnigen Hochplateau weit über 1427 Meter - die Lage ist ein Traum.

Seit Jahrhunderten bestimmen die Urgewalten das Leben. Das Bergdorf SERFAUS steht an einem Ort, der dadurch seine charakteristische Anmut erhielt.

Die ersten jungen Triebe und Zweige am Gehölz brechen ins Licht, sind bereit, sich dem gnadenlosen eisigen Winter zu stellen.

Dieser Drang zum Leben erfüllt der Berg, das Erdenreich den Quell in seiner Vielfalt, das kleinste Moospolster, das sich bis zum steinigen Steig heranschiebt.

Der Duft erwachender Blumen und Blüten bestäubt die Lüfte wie Balsam.

Nichts zu hören außer dem friedvollen Sprudel der Gebirgsbäche und dem verspäteten Rufe des Kuckucks; im Sommer die bunten Wiesenblumenteppiche, saftige Almen, und das Gezirp der Grillen.

Bienensummen, Kuhglockengeläute, paradiesische und endlos scheinende Spazier- und Wanderwege.

Das geheimnisvolle Säuseln von den tiefen Laub- und Fichtenwälder, im Herbst die farbintensive Lärchenbäume, ehrlich, glasklare, idyllische Bergseen und quellfrische   Gebirgsbäche, die verschiedenen Stimmen der Waldvögel. In der heilige Stille der Bergnacht der spiegelblank sternenbesäte Himmel.

Das sind nur einige der vielfältigen Eindrücke, die wir mit so viel Lebensqualität mit der Serfauser Natur verbinden.

Da hier oben in den Tiroler Bergen kann keiner leugnen, dass es einen Herrgott gibt, einen Schöpfer und Erhalter. Das ist unsere wunderbare Heimat. Im Winter schneebedeckte Gipfel, toll präparierte, kilometerlange Pisten, traumhafte Loipen und der blaue Himmel und das pudrige Weiß. Alles scheint sich in einem natürlichen Kreislauf zu befinden, wohin der Blick auch schweifen mag. Ein Ort der Geborgenheit, Stille, der inneren Ruhe, wo Kopf und Herz sich öffnen - und spüre dabei wieder das Wertvollste im Leben: den Partner, die Familie, die Freunde, deine Gesundheit - und dich selbst.

Einfach leben. Einfach Mensch sein.

Der Mensch braucht ein Plätzchen - und wärs noch so klein, von dem er sagen kann: "Sieh her, das ist Mein. Hier leb' ich, hier ruh' ich mich aus, hier ist meine Heimat, hier bin ich zu Haus."

Der alte Serfauser Boden schreibt seine Geschichte fort:

Einige Schritte weiter:

Als der 36-jähriger Bursche Albert Kneringer, geb. 1929, mit einem kerntirolerischen Herz im Leib und voll Liebe zur Heimat, Sohn eines Bauern in Serfaus (Haus - Flurname "Bischoffer"), nach langem Suchen die junge 22-jährige Emma Purtscher, geb. 1943 (Haus - Flurname "Orgler"), ebenso aus einer Bauernfamilie und einem Pensionsbetrieb in Serfaus stammend, heiratete, war das junge Glück perfekt.

Aber da musste es doch noch etwas geben, etwas Gewaltigeres, etwas, was die Welt in ein Paradies verzaubert. Voller Zuversicht und Vertrauen in die Zukunft erbauten sie 1964 auf dem eigenen Wiesengrundstück am Anger eine Pension. Sorgfältig war der Platz gewählt worden. Das Haus sollte im Rücken geschützt sein und nach vorne in die Natur blicken dürfen sowie in den Himmel hinaus. Man sollte hier frei atmen können und die Gedanken schweifen lassen. In den Fenstern sollte sich der blaue Himmel - Wolken, Sonne - und hohe grüne Tannen spiegeln.

Es wurde so, wie sie es sich erträumt hatten, und sie nannten es ganz schlicht "Haus Kneringer".

Besondere Gastlichkeit von Anfang an, der traditionell freundliche Empfang - zur Wintersaison, Weihnachten Dezember 1964 hin, wurde dem Haus die Tür geöffnet.

HAUSSEGEN

Herr lege deinen Segen auf uns, auf unser Haus und unsere Zusammenleben!

Lege deinen Segen auf die Gemeinschaften, in denen wir leben!

Lege deinen Segen auf unser Lachen und Weinen, auf unsere Arbeiten und Feiern!

Lege all unser Tun in deine Hände.

Wer auf Gott vertraut, hat auf gutem Grund gebaut.

Pfarrer
Josef Juen zur Haus - Einweihung

Weihnachtzeit 1964

DER BEGINN EINER TRADITION...

 

Aus dieser Ehe gingen dem Herrgott sei Dank sechs gesunde Mädchen hervor.

Niemals wird eine Stund im Leben schöner sein als diese. Das unbezahlbare Glück:

Wo ein Kind das andere wiegt, das nächste an der Brust noch liegt und eins ist unterwegs, dort ist Gottes Hilf und Seg'.

Gemeinsam mit uns Kindern, die schon von frühester Jugend an mit anpacken mussten, führten sie die Pension mit großem Gemüse-Kräuter- und Blumengarten, einer Landwirtschaft und mit vielen Ländereien.

Mein Vater hatte noch eine Stallung im Dorf in seinem Elternhaus, ein gutes Stück vom Haus Kneringer entfernt.

VERBUNDEN DURCH TRADITION...

"Wie oft uns Mama davon erzählt hat!" Das mit dem hart erarbeiteten Verdienst vom Tata (=Vater) als Skilehrer und mit den vielen Gütern der Landwirtschaft und dem Gemüse-/Kräutergarten, heißt es - die selbst geernteten Produkte wurden auch selbst verarbeitet und im Pensionsbetrieb für die Gäste auf dem Frühstückstisch serviert (MADE in TIROL - SERFAUS ), das die Gäste sehr hoch zu schätzen wussten und jetzt noch zu schätzen wissen. Und im Verlauf der nachfolgenden Jahre und im Sog der wachsenden Ansprüche unserer Gäste bauten meine Eltern kontinuierlich aus, um und an.

Werte und Wandel

1978 baute mein Vater in Zusammenarbeit mit dem Architekt einen Bauernhof ca. 20 m vom Haus entfernt. Und die Stallung im Dorf im väterlichen Elternhaus kam weg. Es wurde meinem Tata (Vater) dadurch einiges erleichtert, beim frühen Aufstehen und beim Milchtransport, bei der Pflege der Rinder, bei der Fütterung der Tiere, bei der Heuernte und bei den Geburten der Kälber und und und ...

Das Haus steht frei am Hang und der Hof liegt jetzt unterhalb - harmonisch eingebettet zwischen Argen-Schlucht und mittendrin in den üppigen Blumenwiesen strahlen Haus und Hof absolute Ruhe aus, wie in einer Märchenwelt der berühmten Tiroler Landschaft. Zu dieser Beständigkeit gesellt sich ein Drang zu stetem Wandel und Erneuerung.

1981 wurde die Standardausführung Etagen-Dusche und Etagen-WC zu einem komfortableren Wohnambiente umgebaut. Ohne zahlreiche Ergänzungen, Verbesserungen und neue Ideen hätte das "Haus Kneringer" natürlich nicht so lange überlebt.

1983 bauten wir eine Haushälfte an, um Zimmer und Suiten dazugewinnen zu können.

Jahr für Jahr investieren meine Eltern in das Haus und das seit Jahrzehnten. Aber es ist in dieser Zeit kaum größer geworden - dies ist kein Zufall. Nur so bleibt es uns möglich, unsere Gäste ebenso persönlich zu empfangen und zu betreuen, wie es die Vorfahren selbstverständlich vorgearbeitet haben.

Baulich ist es unser Ziel, das Alte nicht einfach zu ersetzen, sondern zu erhalten und noch besser zur Geltung zu bringen - mit großzügigen, fließenden Grundrissen und lichtdurchfluteten Räumen lassen wir die Natur buchstäblich ins Haus wachsen. Dem Haus gaben sie nicht nur ein neues Gesicht, sondern auch einen neuen Namen: der "KNERINGERHOF". Haus und Hof haben jetzt einen persönlichen Charakter bekommen und gleichzeitig eine neue Perspektive für die weitere Zukunft.

Davon zeugen zum Beispiel die neuesten Arbeiten mit der markanten Handschrift vom Baumeister/Architekt (unser Schwager Reinhard Spiß aus Fließ). Kontinuität ohne Brüche: seit 1965 im Besitz unter der Leitung der gleichen Familie - Kneringer. So bleibt das Haus, was es in dieser Art und Größe kaum mehr gibt: ein reiner Familienbetrieb.

In über 35 Jahren ist es den Eltern stets gelungen, die Tradition und den Tiroler Charme des Hauses aufrechtzuerhalten und dennoch immer mit der Zeit zu gehen.

2000 investierten sie in ihrem Glauben in die Zukunft und sollten nicht enttäuscht werden. Es wurde das ganze Hausdach hochgezogen, um zwei Ferienwohnungen dazu bauen zu können.

Das Haus ist schon fast ein Monument - mit seiner Geschichte. Wir haben mehrere Zimmerkategorien, und in jeder Kategorie gibt es Unterschiede in der Ausstattung und der Größe: Doppelzimmer, Mehrbettzimmer, Familiensuiten, Ferienwohnungen, Saal und Lese- und TV-Halle. Aber ein Monument zum Anfassen und Genießen!

Unbeschwert und behaglich hinter der Tiroler Fassade; geprägt von der Vielfalt der Menschen und Generationen, die hier ausspannen und arbeiten. Die Eltern hüten seit zwei Generationen sorgsam ihre Unabhängigkeit und nutzen gleichzeitig den Spielraum, den man ihnen gibt. So entsteht eine eigenwillige, aber wohlüberlegte Mischung aus Kargheit und Großzügigkeit - eigentlich urtirolerisch.

Die Umbauten und Zubauten in den Jahren dazwischen dienten vorwiegend der qualitativen Verbesserung des Urlaubsvergnügens.

Das Haus am Hang hat schon viel erlebt - wie jemand, der weit herumgekommen ist. Vom Leben und von der Welt erfährt es durch die Menschen, die in ihm ein- und ausgehen. Die Wände können hören und die Fenster sehen. Das Haus bewahrt Erinnerungen auf und Geschichten und das Lachen der Kinder. Es atmet und denkt, es kann sich freuen und sich manchmal auch ganz schön ärgern. Oft ist es gelassen und schweigt gerne. Ab und zu möchte es schreien. Hin und wieder wünscht es sich, sprechen zu können. Aber dann muss es warten, bis jemand kommt, der seine Sprache versteht.

In unserer Familie steht die Gastfreundschaft seit Generationen im Zentrum allen Tuns. Dabei lernten auch wir Kinder, was wirkliche Gastfreundschaft bedeutet. So war es selbstverständlich, unsere Hausgäste in unser privat-häusliches Leben miteinzubeziehen. Zweimal in der Woche rückten wir alle zusammen in gemütlicher Runde am Ofen im Frühstücksraum, spielten Karten, lachten, plauderten und jeder erzählte über die Ereignisse vom Jahr.

Echte Gastfreundschaft kann man nicht kaufen und nicht buchen, sie wird geschenkt von den Menschen, die es ehrlich meinen.

Wir waren - wir sind - und bleiben das Haus mit der besonderen Tiroler Gemütlichkeit. Noch immer wird im Haus viel verschenkt: "Es sind die kleinen DINGE IM LEBEN, DIE GLÜCKLICH MACHEN" - hier ein Lächeln und da ein gutes Wort, eine freundliche Geste, funkelnde "Augenblicke", feine Handwerke, ein Moment der Stille, ein Raum und viel Zeit... wertvolle Kleinigkeiten, die einfach berühren und jedem guttun!

         Zeit vergeht unaufhaltsam

                     Es ist Zeit für Bleibendes

                                   Zeit für Vertrauen

                                          Zeit für Verlässlichkeit

                                   Zeit für Muße

                     Zeit für Werte

         Zeit zum Leben

Die Tradition hat sich so in unserer Familie weiter verankert und fortgesetzt: Das Rad der Zeit dreht sich weiter. Mama und Tata sagten immer: "Nirgendwo zeigt sich das deutlicher als bei den Kindern. Es scheint, als hätten wir ihnen gerade noch die Gute-Nacht-Geschichten vorgelesen und das Nachtgebet gesprochen - und plötzlich sind die Kinder erwachsen und übernehmen Verantwortung. Wie schön, wenn sie das im eigenen Familienbetrieb tun können."

Von den sechs Mädchen hatte die dritte Tochter Monika, geb. Kneringer, verh. Sombach, den Eifer und den Willen, das Haus weiterzuleiten. Denn Monika versteht die Sprache des Hauses. Sie kannte jede Ecke, jedes Zimmer, jeden Winkel. Sie verstand jedes Geräusch und jede Bewegung. Das Haus am Hang war von Anfang an für Monika etwas ganz Besonderes. Monika steht ihren Eltern seit August 2008 zur Seite und erfüllt ihrerseits das Versprechen des 2.Generation-Betriebes.

Wie bei einer raffinierten Melodie bleibt dem flüchtigen Betrachter vieles verborgen. In diesem Haus, das seine 45 Jahre mit Stolz trägt, dabei nicht stille steht, aber auch nicht so tut, als ob zwischen Einst und Heute gar nichts gewesen wäre. Hier finden wirklich vier Jahrzehnte zusammen zu einem unverwechselbaren Ganzen.

Im wunderschönen Serfaus erleben Sie eine der vier reizvollen Jahreszeiten, ein Idyll der Ruhe, und im Kneringerhof zu beherbergen wissen wir, was Ihnen Ferien bedeuten. Sie investieren viel, nicht nur Geld, sondern auch Vorfreude, Erwartungen und die schönste Zeit des Jahres. Ihre Erwartungen an uns wollen wir voll und ganz erfüllen oder dabei noch übertreffen. Menschliches Miteinander, respektvoller Umgang, Ehrlichkeit, fröhliches Beieinander mit ansteckender Lebensfreude und Rücksicht aufeinander, sollen unsere Beziehung zum Gast bestimmen.

"TIROLER GASTLICHKEIT VON GANZEM HERZEN"

ist uns eine große Freude, ein Ansporn, eine Motivation und Verpflichtung zugleich, das Erbe unserer Ahnen weiterzuführen und zu erhalten. Mit dieser Philosophie unternehmen wir alles in unseren Möglichkeiten stehende, damit Sie sich immer wieder bei uns wohlfühlen, in dem traditionsreichen und doch innovativen Haus.

Bewegte Geschichte und reiche Tradition.

Heute präsentiert sich der Kneringerhof

                         ausgezeichnet

                           gastlich

       herzlich             &            innovativ

                         lebensfroh        

                         tirolerisch

Doch am Schluss ist ein Haus nur so gut wie seine Gäste.

Kommen Sie auch?

Treten Sie ein und lassen Sie die liebevoll dekorierten Zimmern im Haus erzählen - davon, wie sie geworden sind was sie heute sind: Ein Ort der Nähe, der Herzlichkeit und der Gastfreundschaft mit viel Raum und Feinsinn für Geborgenheit, ein Ort des Friedens, der Entspannung, ein Ort der Freundschaft und der Geselligkeit, ein Ort der Freude und Begegnung, an dem Sie nur einen Wunsch haben werden: wiederzukommen!

Wir zählen es zu den großen Glücksgefühlen, Menschen zu begegnen, mit denen wir umfassende Gastlichkeit teilen können. Es ist tief empfundene Freude am Kennenlernen und Wiedersehen. 

Hereinspaziert und herzlich willkommen!

"Wo befreundete Wege zusammenlaufen, da sieht die Welt für ein paar Stunden, Tage wie Heimat aus."

       Fühlen Sie sich wohl ,

                   bei uns                

                     in

                   TIROL

Ihre Gastgeber

Familie Sombach / Kneringer

Mehrfachen Dank von ganzem Herzen

Der Kneringerhof ist ein Lebenswerk meiner Eltern Emma und Albert. Sie formten aus der Pension ein komfortables 3-Sterne-Haus. Sie schafften den Sprung vom Winter- zum fast Ganzjahresbetrieb.

Der Kneringerhof ist international. Die meisten Gäste kommen aus Deutschland / Schweiz / Niederlande. Im Unterschied zur Vergangenheit bleiben die Gäste heute im Winter weniger lang als im Sommer. Meine Eltern - sie setzten für ihre Gäste Akzente.

Und sie begründeten den ausgezeichneten Ruf, dass man bei uns im Kneringerhof durch unsere ruhige Lage und in unsere Betten großartig schläft und es ein reichhaltiges großes Bio-Frühstück gibt. Partnerschaftlich bestimmten sie die Ausrichtung des Hauses über mehr als 45 Jahre. Mit dem Geist und der Schaffenskraft meiner Mama und meines Tata fühlen wir uns verpflichtet und sagen von tiefem, tiefem Inneren herzlich Dank für gar alles.

Und einen tiefen Dank, dass ich gemeinsam mit meiner Familie (meiner Tochter Emma-Sophie) das gut eingeführte Haus – in manchen Bereichen weiter veredelt – auf gutem Niveau weiterführen kann.

Ein besonderen Dank ergeht an alle Mitarbeiter des Kneringerhofes, die mit viel Engagement und Loyalität für den großen Einsatz zum Hause stehen und ohne die wir nicht jene Qualität bieten könnten, die Sie als Gast so sehr schätzen.

Den Lieferanten ein Dankeschön für die konstant überzeugende Produktqualität, wie ich erwähnen darf von Möbelstoffen, Bettwäsche-Handtüchern, Putz-Waschmitteln...und natürlich unser spitzen Kaffee und die ofenfrischen Brötchen, verschiedene Brotsorten und die Eier von glücklichen Hühnern. Und für den Genuss unseren vorzüglichen Hausweines.

Der Kneringerhof hat sich durch den liebevollen Umgang einen großen und treuen Stamm an gerne immer wiederkehrenden Gästen erworben. Die vielen positiven Rückmeldungen und Weiterempfehlungen bestätigen uns in dem Bemühen, jedem Gast eine gute Herberge des Sichwohlfühlens zu sein. Dafür danke ich unseren vielen treuen Gästen, die das Haus mit ihrer Anwesenheit bereichern, zum Leben erwecken und Triebfeder all unserer Innovationen sind und waren.

In diesem Sinne wollen wir uns auch in Zukunft weiterentwickeln, getreu dem Grundsatz unserer Eltern und Vorfahren, Tradition bewahren, Innovation verwirklichen und Gastfreundschaft von Herzen leben.

An dieser Stelle einen großen, großen, tiefen Dank an Sie alle!

Gemeinsam ist uns allen die Liebe zu diesem wunderbaren Fleck der Erde.

Unseren Gästen schenkt Serfaus mit seinen Bergen Erholung, neue Kraft, frische Energien für innere Harmonie und Seelenruhe, wie Glück im Herzen. Den Mitarbeitern für das Wirken mehr als nur den Lohn.

Und uns allen ein mehr oder weniger großes Stück gewonnene Heimat. Gott gebe, dass wir alle lange gesund bleiben, dass wir unsere Wurzeln nicht vergessen... und dass sich unsere Tochter Emma-Sophie der Tradition des Kneringerhofes besinnt und zu gegebener Zeit von Herzen den eingeschlagenen Weg weiterverfolgen werde.

Monika Sombach, Serfaus/August 2008

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